Zum Black History Month fand am 25. Februar 2021 ein Online-Workshop über Schwarze Persönlichkeiten in der Wissenschaft statt. Im Mittelpunkt standen Menschen, die mit außergewöhnlichen Leistungen die Welt geprägt haben – und die Frage, warum ihr Wissen so wenig bekannt ist.

Worum es ging
Wie viele andere Bereiche ist auch die Produktion von Wissen vom Eurozentrismus beeinflusst. Er hat sich in prägenden Phasen der Weltgeschichte wie dem Kolonialismus ausgebreitet, und sein Narrativ betrifft auch Deutschland. Der Workshop wollte dieses Narrativ aufbrechen und die Gelegenheit geben, wichtige Schwarze Persönlichkeiten kennenzulernen, die viel zur Geschichte der Menschheit beigetragen haben.
Die Beispiele kamen aus ganz unterschiedlichen Bereichen:
- Literatur
- Naturwissenschaften
- Technologie
- Kunst
- Musik
- Religion
Leitfragen
- Warum sind Schwarze Wissenschaftler*innen aus den verschiedenen Kontinenten in der Wissenschaft unterrepräsentiert?
- Wie lassen sich Kinder über den akademischen Werdegang hinaus stärken, damit sie sich auch für Bereiche interessieren, die kaum divers sind?
- Wie kann „Schwarzes“ Wissen allgemein bekannt werden?
Wegen der Corona-Pandemie fand der Workshop online statt, von 16:00 bis 18:00 Uhr.

