
Frieden, Versöhnung und Entwicklung in Afrika sind für uns eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft – auch in Deutschland. Deshalb stoßen wir hier Debatten an und schaffen Raum für Austausch. Besonders wichtig ist uns, dass Migrant*innen entwicklungspolitische Debatten und Maßnahmen aktiv mitgestalten können.
2012
unser erstes Bildungsprojekt
1+
größere Veranstaltung jedes Jahr, meist ein AMK-Fachtag
2021
seitdem meist hybrid: vor Ort und online
Unser erstes Bildungsprojekt war 2012 die Reihe „Sicherheitsproblematik im Nordwesten Afrikas“: drei Podiumsdiskussionen über die Konflikte in der Region, ihre Ursprünge und Hintergründe. Seitdem laden wir jedes Jahr zu mindestens einer größeren Veranstaltung ein, meist zu einem AMK-Fachtag. Dazu kommen kleinere Formate. Wir greifen aktuelle Entwicklungen auf und setzen immer wieder regionale Schwerpunkte.
Veranstaltungen und Projekte

Zukunftswerkstatt 2026: Kamerun – Auf dem Weg zu einer 3. Republik?
Perspektiven und Szenarien für einen friedlichen, demokratischen Übergang in Kamerun – im Haus der Jugend in Berlin-Wedding und online.

AMK-Fachtag 2025: Der Sudan im anhaltenden Alptraum
Wie kann der vergessene Krieg im Sudan beendet werden? Unser zweiter Fachtag zum Sudan, gemeinsam mit NARUD e.V. und Sudania e.V.
2024
AMK-Fachtag 2024: Frieden für den Sudan!
Wie kann der Krieg im Sudan beendet werden? Unser erster Fachtag zum Sudan, mit besonderem Blick auf die Rolle von Frauen und Jugend.

AMK-Fachtag 2023: Westafrika – Chancen für Demokratisierung?
Nach den Putschen in Mali, Burkina Faso, Guinea und Niger: Welche Chancen gibt es für eine demokratische Entwicklung in Westafrika?

AMK-Fachtag 2022 zur Sahel-Region
Wie kann in der Sahel-Region eine eigenständige und souveräne Entwicklung auf Augenhöhe gelingen? Mit Blick auf Mali und Niger.
2016/17
Annäherung durch Dialog
2016 und 2017: Gesprächsrunden, Podien und Projekttage an Schulen über Fluchtursachen und einen respektvollen Umgang mit Geflüchteten.
So arbeiten wir
Fachtage
Es sprechen Wissenschaftler*innen, Diplomat*innen und Aktive aus der Zivilgesellschaft, viele von ihnen aus der afrikanischen Diaspora. Auf kurze Vorträge folgen ein Podium und eine offene Diskussion mit dem Publikum.
Zukunftswerkstätten
Die Teilnehmenden entwickeln gemeinsam Visionen und erste Schritte, um sie umzusetzen – 2019 und 2026 etwa zur Zukunft Kameruns.
Mit Schulklassen
2017 haben wir im Projekt „Annäherung durch Dialog“ mit Schulklassen zu Fluchtursachen und Menschenrechten gearbeitet.
In den Ferien
Im Ferienprogramm AfrisCool haben wir für Kinder Sport mit Globalem Lernen verbunden.
Seit 2021 finden unsere Fachtage meist hybrid statt: vor Ort in Berlin-Wedding und online. Simultanverdolmetschung, etwa zwischen Deutsch und Englisch oder Französisch, erleichtert vielen den Zugang. Die Teilnahme ist kostenlos.
Unsere Jahresthemen seit 2012
- 2012 Sicherheitsproblematik im Nordwesten Afrikas,
- 2013 Frieden in Westafrika,
- 2014 Hèrè Dòròn! – Nur Frieden in Mali,
- 2015 Frieden und Entwicklung in der Region Zentralafrika,
- 2016 BurkinAfrique – afrikanische Perspektiven auf Frieden und Entwicklung,
- 2017 Frieden und Entwicklung in Afrika im Spannungsfeld zwischen Religion und Politik,
- 2018 Kamerun 2035 – vereint, stabil, friedlich?,
- 2019 Kamerun – Visionen für eine dritte Republik,
- 2020 Frieden und Entwicklung in der Sahel-Region,
- 2021 Demokratische Stabilität in der Elfenbeinküste und Guinea,
- 2022 Eigenständige Entwicklung auf Augenhöhe in der Sahel-Region,
- 2023 Westafrika – Chancen für Demokratisierung?,
- 2024 Frieden für den Sudan!,
- 2025 Der Sudan im anhaltenden Alptraum,
- 2026 Kamerun – Szenarien für eine demokratische Transformation,
Mehr über viele dieser Veranstaltungen lesen Sie unter Veranstaltungen.
Auf einen Blick
- Formate: Fachtage, Podiumsdiskussionen, Zukunftswerkstätten und Workshops
- Orte zuletzt: Kurt-Schumacher-Haus und Haus der Jugend in Berlin-Wedding, dazu online
- Partner unter anderem: NARUD e.V., Sudania e.V., Landesnetzwerk Afrikanischer Vereine (LAV) und moveGLOBAL e.V.
- Förderung zuletzt: Engagement Global im Auftrag des BMZ und die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
